Nachdem das Jahr 2015 mit vielen spannenden Neuerungen zu Ende gegangen ist und Hersteller wie Apple, Microsoft und Samsung neue Akzente gesetzt haben, wird es für die Hersteller im Jahr 2016 schwer dem Innovationsdruck im Phablet-Sektor zu folgen.

Während des Mobile World Congress 2016 im Februar in Barcelona haben die führenden Hersteller Samsung, LG und Sony ihre neuesten Flaggschiffe vorgestellt. Man konnte viele Neuerungen sehen, jedoch blieben wirkliche Innovation aus. USB-C und 3D Touch, welche bereits bei Modellen von Apple und Huawei sowie manchen Laptops angewendet werden, wurde beim Samsung Galaxy S7 Edge und dem LG G5 noch nicht implementiert. Mit den größten Neuerungen Anfang 2016 kam der koreanische Hersteller LG auf den Markt. Hierbei handelte es sich um verschiedene Module, mit welchen das Smartphone erweitern werden kann. Je nach Kundenbedürfnis kann der Hersteller passende Module anbieten, die das Smartphone entsprechend verbessern und so speziell auf die Wünsche abgestimmt sind.

 

Sehen Sie hier die aktuellsten Phablet Modelle im Vergleich

 

Wir sind gespannt welche weiteren Neuerungen uns 2016 auf dem Smartphone Markt erwarten. Wie bereits vorher kurz angesprochen werden der 3D-Touch und der USB-C Anschluss eine wichtige Rolle spielen. Denn damit können nun endlich Laptops, Smartphones und andere elektronische Geräte mit demselben Ladekabel aufgeladen werden. 3D-Touch hat bereits bei Apple und Huawei Fans für viel positive Kritik gesorgt, vor allem, weil diese Technologie den täglichen Umgang mit dem Smartphone vereinfacht.

Auch Huawei und Sony werden im ersten Halbjahr 2016 noch weitere Phablet Flaggschiffe vorstellen, wir freuen uns drauf und werden diese Geräte auch schnellstmöglich testen und einen Testbericht für unsere Leser veröffentlichen.

Im zweiten Halbjahr, während der IFA 2016 in Berlin, ist dann die zweite Welle von Smartphone Neuerungen angekündigt und kurz darauf (Ende September) wird Apple seine neuesten Smartphone und Phablet Modelle vorstellen.

Vom 22. – 25. Februar hat der diesjährige Mobile World Congress 2016 in Barcelona stattgefunden. Wie jedes Jahr werden zu dieser Zeit die neuesten Phablet und Smartphone Modelle für das erste Halbjahr 2016 vorgestellt. Neben der IFA, der Internationalen Funkausstellung in Berlin, zählt der MWC zu den wichtigsten Ereignissen der Phablet und Smartphone Szene.
 

Sehen Sie hier die aktuellsten Phablet Modelle im Vergleich

 

Die Erwartungen waren wie immer sehr hoch, denn welcher Hersteller würde die neuesten und zukunftsträchtigsten Innovationen auf dem Markt bringen? Samsung, Huawei, Sony, LG, HTC, etc. nutzen diese jährliche Showbühne, um Ihre Flaggschiffe vorzustellen. Nachdem Apple beim iPhone 6S und 6S Plus 3D-Touch eingeführt hat, war der Druck auf die Smartphone Hersteller größer denn je. Auch die Einführung des USB-C Adapters stand bei den Innovationen der neuesten Phablet Generation ganz oben.

Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Highlights des Mobile World Congress 2016

Beginnen müssen wir natürlich beim Erzrivalen von Apple – Samsung – welcher während des Mobile World Congress gleich zwei neue Flaggschiffe vorgestellt hat. Zum einen das Samsung Galaxy S7 mit einer Displaydiagonale von 5,2 Zoll und zum anderen das Samsung Galaxy S7 Edge mit einer Displaydiagonale von 5,5 Zoll.

Hier geht’s zum Test des Samsung Galaxy S7 Edge

Samsung hat auf die Kundenwünsche beim Samsung Galaxy S6 und S6 Edge gehört und die Kritikpunkte bestmöglich verbessert und im neuen Galaxy S7 eingebaut. Das Ergebnis ist ein fast ausgezeichnetes Smartphone, bei dem viele Verbesserungen zu finden sind – die großen Innovationen fehlen jedoch.

Sony hat die Modelle der Sony Xperia Z-Reihe überarbeitet und abgelöst. Hierbei handelt es sich um drei Smartphones der X-Reihe, dem Sony Xperia X, Xperia XA & Xperia X Performance. Auch HTC hat gleich zwei neue Smartphones vorgestellt, das HTC Desire 530 welches für circa 200 € auf den Markt kommen wird, und das HTC Desire 825, mit einem 5,5 Zoll Display, welches sich in der Mittelklasse einordnen wird und am Anfang circa 350 € kosten wird.

Die größte Innovation des Mobile World Congress kommt aber vom koreanischen Hersteller LG. Das LG G5, Nachfolger des LG G4, ist vor allem wegen der eingebauten Zusatzmodule revolutionär. So kommen Foto-Fans mit dem Camera Plus Modul auf ihren Geschmack, während die Musik Fans sich das Hi-Fi-Plus Modul zulegen können. Außerdem kann man zum ersten Mal das Metallgehäuse öffnen, um den Akku zu wechseln.

Auch bei Huawei hat sich einiges getan. So wurde das Huawei Mate 8 präsentiert, als Nachfolger des Huawei Mate S und des Huawei Mate 7.

Einen genaueren Bericht hierzu, finden Sie hier.

Weitere Hersteller, die uns auf dem Mobile World Congress aufgefallen sind, sind zum einen Xiaomi, die das neue Flaggschiff Mi5Pro vorgestellt haben, sowie HP, die das HP Elite X3 vorgestellt haben.

Viel wird heutzutage zwischen iPhone und Samsung Liebhabern gestritten und geneidet, denn zwar sind die iPhone Modelle hardwaretechnisch nicht so stark wie die Flaggschiffe aus dem koreanischen Hause Samsung, doch kann niemand dagegensprechen, dass Apple vor allem in der Abstimmung zwischen Hardware und Software meilenweit voraus ist.

Lesen Sie hier den Testbericht zum iPhone 6S Plus!
Ein Beispiel hierfür ist die Akkukapazität zwischen den verschiedenen Modellen: Während die meisten Phablet-Produzenten versuchen ihre Akkukapazitäten bestmöglich zu erweitern und dabei trotzdem Dicke und Gewicht des Phablets im Auge behalten, da Kritiker und Fachmagazine dies auf Herz und Nieren prüfen, wird bei Apple seit jeher nicht mit Hardwarekomponenten geprahlt, sondern vor allem mit der Abstimmung zwischen Software und Hardware. Auch beim neuesten Apple iPhone 6S Plus war dies der Fall, denn im Hinblick auf die neue und innovative 3D Touch Funktion, musste neuer Platz geschafft werden. Die Ingenieure in Cupertino haben deshalb entschieden, die Akkukapazität zu verringern. Dies war natürlich ein gefundenes Fressen für die Presse, da iPhone Modelle auf diesem Bereich bekanntermaßen noch nie sehr vorbildlich waren.

Finden Sie hier eine Übersicht über die besten Phablets auf dem Markt!
Nichtsdestotrotz zeigt dieses Beispiel, wie wichtig es für den Phablet-Hersteller ist das Betriebssystem im eigenen Haus und vor allem mit den eigenen Ingenieuren zu produzieren. Denn dies sorgt dafür, dass Prozesse und Schnittstellen bereits in einem viel früheren Stadium optimiert werden können. Den Nachteil, den Hersteller von Android Smartphones, wie Samsung, LG, Huawei, Sony haben, ist der, dass das Android Betriebssystem von Google und für Google Geräte produziert wird und erst in einem viel späteren Entwicklungsstadium an die anderen Hersteller weitergegeben wird. Dementsprechend ziehen es diese vor, stärkere Hardwareteile zu verbauen, um bei den Tests dennoch vorn mithalten zu können.

Weitere Infos über dieses Thema finden Sie hier.

Nachdem Apple am 09. September 2015 sein neuestes Flaggschiff im Phabletbereich vorgestellt hat, zog Google am 29. September nach und stellte seine neuesten Unterhaltungselektronikartikel für das Weihnachtsgeschäft vor.

Neben jeweils einem Smartphone- und Phabletmodell (das Google Nexus 5X und das Google Nexus 6P), welche bereits auf dem neuen Android Betriebssystem 6.0 Marshmallow laufen, waren ebenfalls Neuerungen im Tablet und TV Bereich dabei.

Als Antwort auf das überdimensionierte iPad Pro von Apple hat Google das Tablet Google Chromebook Pixel C vorgestellt, das direkt von Google gebaut wird und wie bereits das Microsoft Surface und Apple iPad mit einer Tastatur per Magnetanschluss ausgestattet ist. Gleichzeitig wurden auch eine neue Version des Google Chromecast und eine neuartige Chromecast Audio Variante vorgestellt, die genau wie die Videoversion, das Streamen von Audiotiteln ermöglichen.

Das Google Phablet (Nexus 6P) wurde in Zusammenarbeit mit Huawei produziert und hat als erstes Phablet die Android Version 6.0 Marshmallow vorinstalliert. Außerdem verfügt das Nexus 6P über einen neuartigen USB-C Anschluss, welcher unter anderem extrem schnelle Akkuaufladungen zulässt. Der Hersteller spricht von bis zu 7 Stunden Akkubetrieb beim Phablet mit nur 10 Minuten aufladen.

Hinzu kommt ein überarbeiteter Fingerabdrucksensor zum Entsperren des Bildschirms, öffnen einiger Apps und zum Kauf von Inhalten im Google Play Store. Das 5,7 Zoll große Display strahlt mit einer Auflösung von 2560 × 1440 Bildpunkten und bietet in Kombination mit den 518 Bildpunkten überaus scharfe Eindrücke.

Den ausführlichen Test finden Sie hier!

Die besten Phablets auf dem Markt finden Sie hier.

Die IFA 2015 war auch dieses Jahr ein großer Erfolg für die Veranstalter. An den Tagen vom 2. zum 7. September haben 245.000 Besucher das Messegelände in Berlin besucht. Wie bei jeder Gelegenheit haben die großen Hersteller von Unterhaltungselektronik auch bei der IFA ihr ganzes Repertoire und Innovationspotential vorgestellt.

Das ultimative Highlight hat jedoch gefehlt und der Smartphone / Phablet Sektor wurde vom Apple Event am 9. September in den Schatten gestellt. Trotzdem haben mehrere Unternehmen ihre neuen Phablets vorgestellt und unser Team hat die Chance genutzt und diese auch bereits ausführlich getestet.

Die größten Erwartungen lagen vor allem bei den neuen Flaggschiffen von Samsung, welche das neue iPhone 6S Plus in den Schatten stellen sollen. Außerdem haben wir auch neue Hersteller auf dem Phabletmarkt entdeckt, wie zum Beispiel WIKO, und zeitgleich die neuesten Modelle von LG, ZTE Axon, Huawei und Sony ausführlich unter die Lupe genommen.

Samsung, die einst als kleiner Smartphone Hersteller ihre Karriere begannen, hat sich bereits seit Jahren erfolgreich diversifiziert und inzwischen ist vor allem die Smartphone/Phablet Sparte nur mehr ein Teil des riesigen Repertoires, das von Haushaltsgeräten über Büroartikel bis hin zu jeglicher Art von Unterhaltungselektronik reicht. Als neue Phablets wurden das Samsung Galaxy Note 5 und das Samsung Galaxy S6 Edge+ vorgestellt. Den genauen Bericht finden Sie hier.

Auch das neue Sony Z5 Premium hat alle Scheinwerfer auf sich gezogen, denn Sony versucht mit diesem Phablet wieder in der High-End Klasse mitzumischen! Ob das gelingt erfahrt ihr hier. Das LG G4 wurde zwar bereits vor der IFA vorgestellt, jedoch hatte LG die Chance, dass Phablet einer breiten Masse vorzuführen und das Feedback war, vor allem auf die ausgezeichnete Kameraleistung zurückführend, sehr gut.

Auch Huawei hat fast die gesamte Produktpalette überarbeitet und als Flaggschiff das Huawei Mate S, der Nachfolger des Huawei Mate 7, vorgestellt. Wie immer bei Huawei bringt das Android-betriebene Gerät viel Technik mit einem ausgezeichneten Preis/Leistungsverhältnis mit sich.

Unsere Testergebnisse zu den einzelnen Geräte finden Sie hier:

Samsung Galaxy S6 Edge+
Sony Z5 Premium
LG G4
Huawei Mate 7
Huawei G8
WIKO Ridge Fab
ZTE Axon

Eine Übersicht über die besten Phablets auf dem Markt finden Sie hier!

Mit Spannung wurde die Apple Keynote in San Francisco erwarten. Zum ersten Mal hat Tim Cook die Einladungen für das Bill Graham Civic Auditorium verteilt (anstelle dem üblichen Flint Center), um noch mehr Apple Fans Zugang zum Event zu ermöglichen, da dort rund 7000 Personen Platz haben, während im Flint Center nur knappe 2400 Stühle vorgesehen sind. Außerdem wurde das in Deutschland um 19:00 Uhr ausgestrahlte Event live auf der Apple Homepage übertragen.

Aber jetzt zum Inhalt der Keynote Veranstaltung:

Im Vorfeld wurde wie immer viel spekuliert. Sicher war, dass ein neues iPhone präsentiert wird, wobei das iPhone 6S vermutet wurde. Außerdem hoffte die Apple Community auf eine überarbeitete Version des Apple TV und des iPads.

Die Keynote begann mit der Vorstellung der neuen Apple Watch und der 2. Generation der i Apple Watch Software, welche vor allem in Kombination mit dem iPhone benutzt wird. Hinzu kam als 2. Punkt eine längst ausstehende Überarbeitung des Apple TV, mit dem man Apps, Programme und Serien auf dem Fernseher abspielen kann.

Ebenfalls vorgestellt wurde das neue iPad Pro mit einem 12,9 Zoll großen Display. Mit diesem iPad will Apple die Nische schließen zwischen Tablets und Laptops (bzw. „Macbooks“ im Falle von Apple). Als Zubehör für das iPad Pro wird eine Hülle mit integrierter Tastatur und ein äußerst sensibler Stift angeboten. Dieses iPad ist vor allem für Business Anwendungen gedacht und richtet sich an Berufen wie Ingenieuren und Zeichner.

Als letzter Punkt war das iPhone geplant. In Expertenkreisen wurde im Vorfeld ein iPhone 6S und iPhone 6S Plus als Phablet Version ohne große Designänderungen erwartet und Tim Cook hat die Apple Fans auch nicht im Stich gelassen.

Äußerlich hat sich nichts verändert, jedoch wurden verschiedene Hardwarekomponenten und vor allem die Software verbessert und erweitert. In diesem Zuge muss vor allem die neuartige 3D Touch Funktion erwähnt werden. Es wurden aber auch weitere Softwarefunktionen eingeführt, welche die zuvor schon hohe Benutzerfreundlichkeit des iPhones noch verbessern und vor allem das Software-Innovationspotential der Apple Ingenieure unter Beweis stellen. Zu den bereits bekannten Designs, kommt außerdem eine neue Farbe hinzu.

Hier geht’s zu unserem iPhone 6S Plus Test!
Hier finden Sie die momentan besten Phablets auf dem Markt!

Seit Anfang Juni wird auch das LG G4 als bereits drittes Phablet in der G- Reihe von LG, nach dem LG G3 und dem LG G Flex 2, an Kunden ausgeliefert. LG hat wieder erheblich in das Display und das Kameramodul investiert und so bietet das Gerät nun eine 16 Megapixel Rückkamera, eine 8 Megapixel Frontkamera, und dazu gibt es einen Laser Autofokus und einen überarbeiteten Bildstabilisator! Bei einer Displaygröße von 2560 x 1440 Pixeln, macht das Ansehen der Bilder dann auch gleich doppelt soviel Spaß. Daneben gibt es aber auch bei den Hardwarekomponenten einige Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell LG G3. Hier geht es zu unserem Testbericht des LG G4, in dem Sie auch darüber detaillierte Informationen finden.

Auch nach den ersten paar Monaten hat sich das LG G4 als gelungene Weiterentwicklung des LG G3 herausgestellt und gilt in der High-End Phablet-Kategorie als Preis/Leistungsempfehlung. Vor allem erntet die überarbeitete Kamera mit den verschiedenen manuellen Funktionen großen Lob.

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Diese Studie laut IDC Marktforschungsinstitut wurde zwar bereits im September 2014 veröffentlicht, trotzdem finden wir, dass die Informationen mehr als interessant sind. Laut der Studie des IDC Marktforschungsinstituts haben die Phabletverkäufe die Notebookverkäufe im Jahr 2014 bereits überholt. Wenn Sie sich die Zahlen genauer ansehen, ergibt sich folgendes: In 2014 wurden 175 Millionen Phablets (d.h. Smartphones mit einer Displaygröße zwischen 5,5 und 7 Zoll) ausgeliefert. Im gleichen Zeitraum wurden 170 Millionen Notebooks verkauft. Das erstaunliche an der Studie ist, dass 2015 die Zahl der Phabletverkäufe von 175 Millionen auf 318 Millionen ansteigen soll. Das ist eine Steigerung von fast 100%. Kein anderes Gerät in der Branche kann momentan solche Wachstumsraten verzeichnen. Zeitgleich sollen in diesem Jahr auch die Tabletverkäufe überholt werden. So sind für 2015 laut der Studie 233 Millionen Verkäufe von Tablets vorgesehen.

Für das Jahr 2018 wird sogar eine Verkaufszahl von 592,9 Millionen Phablets prognostiziert, was zu einer durchschnittlichen 5-Jahres Wachstumsrate von 60% führt. Interessant ist auch der Preistrend im Phabletsegment. Während im Jahr 2013 der Durchschnittspreis für ein Phablet noch bei 568$ lag, ist dieser inzwischen auf 397$ gesunken. Zum Vergleich lag der Durchschnittspreis eines „normalen“ Smartphones im Jahr 2013 bei 320$ und sank in 2014 auf 291$. Diese Tendenz wird sich durch den Markteinstieg von zahlreichen chinesischen Phabletherstellern im Androidbereich auch über die nächsten Jahre nicht ändern.

Fazit: Was ursprünglich als Nische gedacht war, wurde inzwischen zu einem Markttrend mit riesigen Wachstumsraten. In Teilen Asiens gilt ein großes Display sogar als Statussymbol, während bei uns noch die wichtigste Überlegung ist, ob ein Smartphone für die Hosentasche oder zum besseren Arbeiten und lesen unterwegs geeignet sein sollte.

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Nach der ganzen Anspannung und Vorfreude im April, hat sich nun herausgestellt, dass das Lumia 640 und das Lumia 640 XL preis-leistungstechnisch ein sehr gutes Bild abgeben. Der Verkaufsstart im April wurde von der Presse und vor allem von den Lumia Fans sehnsüchtig erwartet und Microsoft hat sie nicht im Stich gelassen, denn die Kombination aus guter Hardware und einem ausgeklügelten neuen WinPhone 8.1 Betriebssystem haben sich als sehr zukunftsträchtig herausgestellt. Die Vorbestellungen und Verkäufe auf Amazon zeigen den Erfolg ganz deutlich. So ist das Lumia 640 direkt in die Top 10 der Smartphone Kategorie eingestiegen und das Lumia 640 XL lag auch nicht weit dahinter.

Das Betriebssystem von Microsoft/Nokia strahlt in neuem Design und überzeugt durch häufige und hilfreiche Updates, die dem Besucher automatisch zur Verfügung gestellt werden. Inzwischen gibt es sogar Gerüchte über ein Microsoft Lumia 940 und eine Phabletversion 940 XL. Auf diese High-End Phabletvariante sind wir schon sehr gespannt.

Fazit: Wir waren uns am Anfang nicht ganz sicher, da das Lumia 640 XL aus reiner Hardwaresicht nicht mit den Android-Asiaten im Budget Phablet Segment mithalten kann. Doch schon beim ersten Gebrauch, wird deutlich, dass alle Funktionen wunderbar arbeiten, und dass das farbenfrohe Phablet mit präziser Kamera einen riesen Spaß macht. Unseren Testartikel finden Sie hier.

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Alle Xiaomi und MIUI Fans können sich nun endlich freuen, denn seit dem 2. Juni gibt es einen offiziellen Onlineshop für die USA, Frankreich, UK und Deutschland. Nach einer mehrwöchigen Testphase hat Xiaomi nun endlich verkündet, dass der Onlinestore für das Publikum geöffnet ist. Die ersten Artikel im Sortiment sind zwei Mi Powerbanks, um den Akku unterwegs aufzuladen, die stylischen Mi Ohrhörer und das beliebte Mi Band. Die Preise reichen hier von 9,99$ für den Powerbank Akku mit 5000mAh bis hin zu 79,99$ für die „Mi Headphones“. Weitere Produkte werden laut Xiaomi schnellstmöglich folgen. Interessant ist auch die Zahlungsart, denn Xiaomi bietet Kunden PayPal als einzige Zahlungsmöglichkeit an, was aber heutzutage niemanden stören sollte. Weniger akzeptabel sind leider die Versandkosten sowie die Lieferzeit, die für den Versand nach Deutschland beide noch sehr hoch sind. So zahlen Sie 19,99$ für den Versand nach Deutschland und erhalten Ihr Produkt nach 7 Werktagen Wartezeit, denn die Produkte werden direkt aus dem Lager in China geschickt. Außerdem kommen zum Endpreis auch noch die Importsteuern dazu, welche nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Fazit: Nachdem Xiaomi in China bereits mehr Smartphones verkauft als Apple und Samsung und auch in westlichen Ländern ein immer größeres Interesse für die Produkte entsteht, ist der Online-Store eine super Lösung. Durch den Onlineshop wird auch die Chinaimport-Szene in Bezug auf Xiaomi Phablets, Smartphones und Zubehör ein wenig reguliert werden. Während man bei der Lieferzeit von 7 Tagen noch ein Auge zudrücken kann, sind die hohen Versand- und Importkosten jedoch schade.

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